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Archive for the 'my exits' Category

tief

“Den Mond hab’ich im Brunnenwasser zittern sehen… Kann es sein dass so wenig Wasser so tief ins unendliche reicht?” D. Bettini

Nein, nicht da wo das Möbel haust! Mein Sonnenschein und ich wollten heute nur noch mal schnell ein bisschen im “Karee” kramen. Ihr wisst schon, die mit den pompösen Sesseln und riesigen, barocken Spiegeln. Zwischen Kronleuchtern und Bar “Pompös” in Lila kam es dann. Dieses…, dieser eine Sixties Song. Mein Schatz kuschelte sich einfach an [...]

Thursday morning I got up and it was still very cloudy. Depending on the situation in that accommodation I decided to renounce the shower for this morning. So I collected all the things are belonging to me dropped the key onto the counter and left this… whatever this was. I brushed my teeth on the [...]

Queenstown is not just only a town. It is like a winter sport town in Switzerland or Austria and it is – besides – the capital of the craziest people I have ever seen! Higher, faster, crazier, it is a war of new ideas. It is a competition about “What can we create that will [...]

This evening we went to an elevated point in Mission Bay (Auckland) to see the comet McNaught. Unfortunately my photos aren’t as good as the one in the newspaper today, taken with the same camera as mine. Awesome! The elevated point in the background is the so called “One Tree Hill”.

  Nun sind es nur noch wenige Tage und die Aufregung steigt langsam aber unaufhörlich. New Zealand   Menno, schon in 13 Tagen geht es los und es ist noch soviel vorzubereiten. Man sollte wirklich öfter weit weg fahren! Macht man es zu selten, dann verlängert sich die Vorbereitungszeit indirekt proportinal zur Zeitspanne zwischen zwei [...]

  Nun sind es nur noch wenige Tage und die Aufregung steigt langsam aber unaufhörlich. New Zealand Menno, schon in 13 Tagen geht es los und es ist noch soviel vorzubereiten. Man sollte wirklich öfter weit weg fahren! Macht man es zu selten, dann verlängert sich die Vorbereitungszeit indirekt proportinal zur Zeitspanne zwischen zwei großen [...]

Memories

Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken. Der wird im Mondschein, ungestört der Furcht, die Nacht entdecken. Der wird zur Pflanze, wenn er will, zum Stier, zum Narr, zum Weisen und kann in einer Stunde durchs ganze Weltall reisen. Der weiß, daß er nichts weiß, wie alle anderen auch nichts wissen. Nur weiß [...]

Da stand ich – mitten auf der Tanzfläche – und hatte diese Frau in meinem Arm. Das Bandoneon wurde gerade gezwungen noch einen wehmütigen Laut in den Raum zu pressen. Unser letzter Schritt hallte in mir nach; jeder Muskel in meinem Bein, ja mein ganzer Körper war Spannung pur. Ich spürte die Spannung ihrer Muskeln [...]

Stolz und Vorurteil

Stolz, so denke ich, ist von ganz besonderer Materie. Bekämpft man ihn, den Stolz, so wird er nur noch fester, glatter und zäher. Er wehrt sich nur noch mehr, je stärker man ihn bearbeitet. Man kann ihn nicht brechen, wie Marmor. Da braucht’s schon andere Werkzeuge. Vorurteile sind die Kinder des Stolzes, denn er pflegt [...]

gehts?

wenns nicht geht, gehts nicht, dann gehts eben anders oder s’geht was andres oder du gehst *pfff* oder ich geh eben anders rum Das Leben tanzt.

neue Seen-sucht

Wasser ist nicht gleich Wasser. Jeder Tropfen ist anders, schmeckt anders. Mit einem See werde ich jetzt anfangen. Ein ganzes Land könnte mein neues Ziel sein. Soll ich mich heran-tas-ten? Soll ich Hals über Kopf? Der berühmte Sprung ins Kalte wäre das! Man gebe mir ein Gänseblümchen! Rufe ich. Doch es bleibt aus. Gilt eine [...]

Tagtraum

Spürst Du es auch? Da den Strand unterm Asphalt. Feiner, weisser Sand. Auf der einen Seite Wasser, so von spiegelblau nach sommergrün. Auf der anderen Sträucher und Himmel, so von grün nach blau. Eben mal so hingeträumt von mir. Mitten in der Stadt, voll Musik und Lachen.

Strike the bell, open the book, light the candle. So sind sie, die milden Sommerabende. Der Tag neigt sich langsam dem Ende entgegen. Wie warm die Steine der Terasse noch sind?! Den ganzen Tag hat die Sonne sie aufgeheizt. Jetzt heizen sie mich und mein Buch. Dem Wein macht das nichts. Er unterhält sich mit [...]

heut

Ich hör’ heut kurz auf in mir zu ruh’n und fall lieber mal ein Stück. Ich geb’ den freien Tagen einfach mal frei und geh’ dann noch ein Stück…, schau den Wolken “beim Treiben” zu, Irgendwann dann lass ich sie ziehn. Sie flieh’n – Gedankenschwer.  

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