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It’s mysterious!

Nobody knows about the mystery of Mystery Creek.

4./5. Tag Rundreise – Nordinsel

Wir sind in Rotorua. Die Gegend mit der größten vulkanischen Aktivität in Neuseeland. Und natürlich wird auch dies – mehr oder weniger gut – vermarket.

Zuerst führte uns unser Weg zur Touristeninformation (immer eine gute Wahl in Neuseeland!). Dort fragten wir nach günstigen B&B Übernachtungen. Doch leider waren die preiswerten alle ausgebucht. Naja, ist ja auch Hochsaison. Ein Hotel hat es dann auch getan, das Ventura (mit eigenem Whirlpool im Zimmer!) für zwei Nächte. Komisch, die halbe Stadt stank förmlich nach frischem Popkorn. Irgendwann realisierten wir dann, dass es sich dabei um den Schwefel aus den umliegenden Quellen handeln musste. Der Stadtpark war durchsetzt mit dampfenden Löchern und Heißwasserquellen. In Deutschland hätte man früher rießige Bade- und Kurhäuser darüber gebaut. Hier ist es für alle.

Es war noch hell und so gingen wir zur Gondola, um einen Blick von oben auf die Stadt zu werfen und eine oder zwei mal den Luge Ride zu machen. Das sind kleine drei-rädrige Minibobs mit Bremse und Lenkung, mit denen man auf Betonbahnen den Berg hinunter brettern kann. Die erste Bahn, für Anfänger, ist noch recht gemächlich. Die mittlere und die “Advanced” gehen aber schon richtig zur Sache. Enge Steilkurven, Schikanen und gar ein Sprunghügel, bei dem man (fast) abhebt, machen einen riesigen Gaudi daraus.

Nebenan befand sich ein kleiner Privatzoo, in dem man Kiwis beobachten konnte. Das Unglaubliche…: man kann mit der Eintrittskarte innerhalb von 24 Stunden jederzeit wiederkommen, auch Nachts! Nur gut, denn Kiwis sind nachtaktiv. Und ja, wir konnten wirklich welche beobachten. Zuerst konnte man sie im Schummerlicht nur als Schatten wahrnehmen, aber nach einigem geduldigen (und leisem!!) Warten haben sie sich dann auch weiter aus Ihren Verstecken getraut und man konnte sie sehr gut sehen. Ohne Scheibe dazwischen und oft nur einen halben Meter entfernt. Toll.

Am nächsten Tag – dem 5. Tag der Rundreise – sind wir nach Waimangu, ins Volcanic Valley. Unglaublich, aber hier ist die Erde mit am Jüngsten. In dieser Gegend brodelt und dampft es aus allen Poren. Der letzte große Ausbruch war 1886. Mehrere Krater auf 14 Kilometern Länge taten sich auf, die heute über eine Wanderroute verbunden sind. Der Wanderweg führt vorbei am “Southern Crater”, dem “Echo Crater” (ein großer dampfender See mit mehreren Millionen Litern 55°C heißem Wasser), dem “Inferno Crater” (einem mysteriösen milchig türkis-blauem Wasserloch mit noch mysteriöseren “Gezeiten”), “Fairy Crater” und dem “Black Crater” zum Lake Rotomahana, der selbst ein riesiger Krater ist und am Fuße des eigentlichen Vulkans “Mount Tarawera” liegt. Letzterer ist Privateigentum der Maori und darf nicht betreten werden.
Auf dem See “Lake Rotomahana” fährt man dann noch mit einem Schiff eine ¾ Stunde und bekommt die jüngste Geschichte des Sees erklärt. Anschließend kann man sich dann entscheiden, ob man wieder zurück wandert, oder den Bus nimmt. Da wir uns auf dem Hinweg für den schwierigen Hiking Trail entschieden hatten, genehmigten wir uns dan Bus zurück.

Am Abend in Rotorua haben wir dann nach einem Lokal gesucht, wo man in Ruhe den Tag noch einmal Revue passieren lassen konnte. Leider gab es nur teure Restaurants und keine Pubs oder Cafés. Letztere schließen (komischerweise) bereits um 16.30 Uhr oder 17.00 Uhr. Wir fragten uns, was die Jugend in Rotorua wohl so abends macht, bekamen aber keine Antwort.
Dafür haben die Supermärkte bis 24.00 Uhr geöffnet. Wir besorgten uns dort noch etwas zum naschen (Finger weg von den unglaublich schlechten und übersüßten Muffins!!) und gingen auf’s Zimmer, um noch ein paar Zeilen zu schreiben und die Emails zu checken.

3. Tag Rundreise – Nordinsel

Frühstück bei Ian Ians Frühstück war einfach unglaublich gut! Edles Geschirr, Silberbesteck und Musik von Mozart zu süßen Brötchen, Marmelade und Pancakes. Einfach lecker!

Danach schnell gepackt und ab zum Driving Creek Railway. Zum Glück konnten wir noch ein paar Plätze im ausgebuchten ersten Zug ergattern. Leider führte eine kleine Störung im Antrieb dazu, dass wir über eine Stunde Verspätung hatten. Nun gut, wenn man bedeckt, dass das nur einmal pro Jahr vorkommt, bei 27 Km Länge, ist das – im Vergleich zur Deutschen Bahn – durchaus akzeptabel. :-) Es ist eine durchaus interessante halbstündige Fahrt, hinauf zum "Eyefull Tower", 115m weiter oben am Berg gelegen.

Eine Stunde später waren wir dann auf dem Weg nach Whitianga. Serpentinen ohne Ende, bergauf und bergab. Da macht das Autofahren richtig Spaß! Zwischendurch noch ein Abstecher nach Wangamata, einer kleinen süßen, dekadenten Wochenend-Siedlung, eingebettet zwischen Golfplatz und Naturschutzgebiet, mit eigenem endlos scheinenden, weißen Strand. Die perfekte kleine, schöne Welt.

Danach weiter nach Whitianga, doch statt dort zu bleiben sind wir weFarmstayitergefahren und haben in der Nähe von Hot Water Beach ein Farmstay (wieder-) gefunden, wo ich 2007 schon einmal übernachtet habe. Wir konnten uns in Ihrem Obstgarten nach Herzenslust bedienen. Einfach wundervoll: Pfirsiche, Orangen, Mandarinen und Zitronen hinterm Haus und Avocados, Walnüsse und riesige Pflaumen gab es von Sue noch obendrein.
Jetzt wo ich hier sitze und das alles schreibe, duftet Ihr selbst gebackenes Brot und ich könnte es sofort aufessen.

2.Tag Rundreise – Nordinsel

Ein paar Tage sind wir nun schon in Neuseeland. Nachdem wir uns die ersten vier-½ Tage in Auckland aklimatisiert haben, sind wir nach Coromandel aufgebrochen. Nach zwei Stunden auf der Küstenstrasse in Richtung Norden, vorbei an Thames, sind wir in Coromandel Town angekommen. Für die Driving Creek Railway war es leider schon zu spät. Dafür haben wir, als wir nach dem Weg fragten, Ian getroffen. Wie sich herausstellte führte er ein eigenes kleines Cottage als Homestead. Ein wunderschönes kleines Haus im victorianischen Stil. Mit einen Salon, Speiseraum und einen wundervollen Schlafzimmer, mit einem schottischen Echtholzhimmelbett aus dem 19. Jahrhundert für uns. Alles liebevoll im victorianischen Stil, und mit Liebe zum Detail hergerichtet.

Abends saßen wir im Innenhof, zusammen mit Ian und einer australischen Familie mit zwei Kindern. Irgendwann holten Ian eine Flasche neuseeländischen Rotwein raus, was zu einem langen Abend mit vielen kleinen Geschichten und Anekdoten werden sollte. Erst spät in der Nacht sind wir ins Bett gekommen.

“die da” machen den Weg frei

… hoffentlich!

Planen ist irgendwie nicht mein Ding. Aber wenn man weit weg will und das nicht allein, kommt man nicht drum rum. Allein war es einfacher, spontaner, aufregender, unüberlegter.

Zu zweit…., wird es schöner. … hoffentlich.

[Nachtrag - 24.01.2010]
Es ist schöner. Definitiv. Schon allein dann, wenn man Orte zeigen kann,  wo man schon mal war und vielleicht noch die eine oder andere Geschichte dazu kennt. Schön, wenn Ihre Augen dann leuchten. ;)

Zurück im Tango

Länger als gedacht, hat es gedauert. Das Studium war längst vorbei. Aber jetzt. Jetzt, tanz’ ich wieder.
Toll, wenn die Frauen nicht genug davon bekommen können. :)

Ich liebe ja die Idee hinter Surface. Für einen Verkäufer muss das eine tolle Sache sein, wenn er seine Produkte auf die Art und Weise präsentieren kann. Einfach toll. http://www.youtube.com/watch?v=Zxk_WywMTzc

tentatively on vacation

Sometimes people seems to be crazy. I read within an OOF notification: “…I’ll be tentatively on vacation…”. And no, this doesn’t came from a German. ;o)

Die Tage werden kürzer…

… und weniger. Und zwar ganz rapide!
Das musste ich heute mal wieder überraschend feststellen. Die letzten Tage in meiner derzeitigen Firma gehen rum wie nix.

Klar, ich freu mich wie wild auf meinen neuen Job. Meine “alten” Kollegen tun mir allerdings ein bisschen leid. Das ganze Wissen in meinem Kopf läßt sich nunmal nicht einfach so irgendwo anders reinkippen. Brain-Dump impossible.

Aber hey, ich muss den restlichen Urlaub nehmen, ich muss die Projekte umsetzen, ich muss….
… meine Deadline einhalten. Und diese Eine werde ich einhalten.

Ein nicht ganz leichtes Thema! Ich musste schon wirklich lange suchen und auch probieren, um hierzu wirklich etwas sagen zu können. Heute wurde ich nun auf ein neues Projekt von Google aufmerksam gemacht, in dem es um die Indexierung von Text (also dem gesprochenem Wort) in Videos geht. Gaudi – Google Audio Indexing.

Das muss man sich mal reinziehen! Wenn das so weitergeht, dann müssen bald alle Sprecher im Fernsehen, egal ob Kommentare in Tierfilmen, Nachrichtensprecher, oder auch ein Thomas Gottschalk bei der Moderation von “Wetten das…”, Keyword-optimierte Texte sprechen.
Weil: Die Auffindbarkeit in Google ist das Maß aller Dinge. Getreu dem Motto: “Wer nicht gefunden wird, existiert nicht”!

Nun gut…, wie kann man Videos denn noch optimieren?

Das ist einfacher als gedacht! Zuerst braucht es mal einen vernünftigen Titel. Der sollte sich natürlich schon auf den Inhalt beziehen. Keyword-optimiert, versteht sich. Daneben ist natürlich auch die Description mit dem notwendigen Wortmaterial zu füllen.

Zu guter Letzt haben wir dann noch das Thumbnail. Hierbei handelt es sich um das kleine Bild, welches in der Liste der Suchergebnisse erscheint. Manch einer Vermutet einen Zufallsgenerator wonach entschieden wird, welches Bild aus dem Video für das Thumbnail verwendet wird. Nein, hier ist keine Rocket Science im Spiel. Es wird das Bild, bzw. der Frame verwendet der sich genau in der Mitte der Gesamtlaufzeit befindet.
Wer sein Video so produzieren kann, dass an dieser Stelle das gewünschte Bild erscheint und dieses auch noch ansprechend ist, der hat seinen Job gut erledigt.

Besuch bei Tan-Do

Mittwochs bei Tan-Do in Augsburg. Hm…, nichts nicht wirklich viel los hier. Zumindest Tango-technisch.
Aber mal schauen, der Abend ist noch jung. Ich schreib nachher noch zu Ende.

[Nachtrag]
Also…, der Abend wurde doch noch ganz spannend, wenn auch mehr für meine Gastgeber. Immerhinb bekamen Sie von mir einen Crashkurs in Sachen Suchmaschinen Marketing. Na, und wenn ich mir das so anschau, mit etwas zeitlicher Verzögerung, so werden Sie jetzt auch schon gefunden. Leider noch nicht ganz mit den Schlagworten, die gedacht sind, aber man braucht ja schließlich noch Entwicklungspotential. :)

Später haben wir dann auch noch Fotos und Videomaterial von Step B, dem vorletzten Tangoevent in Augsburg gesichtet.
Bei Gelegenheit stell ich hier noch ein bild dazu.

Wichtigkeitsfallen

Kommt ein Kollege und sagt:

Also…, wenn man (als neuer MA) in der Probezeit, oder zum Ende derselben in Urlaub geht, so sollte man auf jeden Fall ein paar Wichtigkeitsfallen auslegen. Diese zeigen dann den Kollegen während Deiner Abwesenheit, wie gut klug es war Dich einzustellen.

Falle

new guy on the blog

I got a new colleague this days and could force him to create an own blog.
Sure, not for his own… more to see where he is driving on down under.

Cannot await all the photos!

Ha! Es ist so einfach und trotzdem ist man manchmal wie vernagelt.

Nachdem ich gestern auf XING zum Thema Flash & SEO postete und dabei ins immer gleiche Horn stieß (“Use flash only as a gimmick or eyecatcher, never as whole site app!”) war ich etwas grummelig auf mich. Dann dachte ich mir, frag einfach mal die Kollegen in Seattle.

Und siehe da:

Hi Tom, please see www.nikhilk.net/Search-RIA.aspx for more – the question is not about whether the app can be indexed, it is about whether the data it presents can be indexed.

Mein Gott ja, wie Recht er hat! Es kommt eben immer darauf an, wie man es macht.

Google kann jetzt auch Flash

Ja schon, aber…,
Wenn man den/die Artikel bis zu Ende liest, dann stellt man fest, dass Google zwar die Texte erkennt, vielleicht auch noch Links, jedoch nicht feststellen kann, ob es sich dabei um Überschriften, Bildunterschriften, oder andere Hervorhebungen handelt.
Die Seite ist damit zwar für Google nicht mehr verloren, aber eine SE_Optimierung_ kann hier wohl eher nicht stattfinden.

Dazu kommt noch, das Problem mit dem sogenannten Eolas Patch, der den IE-Nutzer dazu zwingt das Flash zwangsweise mit einem Klick zu aktivieren. Als Workaround bot sich hier an, das Flash über ein externes JavaScript (*.js) einzubinden. Dummerweise geht in den meisten “Flash & Suchmaschinen”-Artikeln unter, dass genau diese nicht indiziert werden (können).

Nunja, denkt sich vielleicht der dynamisch-ambitionierte Webseitenstricker, dann nehmen wir doch das tolle neue Silverlight. Ist doch innen drin alles XML. Super!
Dummerweise fällt auch diese Variante dem Eolas Patch zum Opfer, da die Einbindung über externe JavaScripts erfolgt.

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